Der Brautschmuck bei der Hochzeit

Für ein gelungenes Hochzeitsoutfit darf der Brautschmuck nicht fehlen. Beim Brautschmuck sollte allerdings darauf geachtet werden, dass die natürliche Schönheit der Braut und natürlich auch des Brautkleides nur hervorgehoben bzw. unterstrichen werden. Auf keinen Fall darf das Ganze überladen wirken. Eine Grundregel besagt: Umso schlichter das Brautkleid ist, desto mehr bzw. auffälliger darf der Brautschmuck zur Hochzeit sein. Des Weiteren sollte man auch beachten, dass die Braut nicht zu viele Accessoires bei sich trägt, da dies sonst auch zu sehr überladen wirkt.

Ein alter Aberglauben besagt außerdem, dass man beim Brautschmuck auf echte Perlen verzichten soll. Trägt die Braut nämlich echte Perlen bei ihrer Hochzeit so steht jede einzelne Perle für eine Träne und die Aussicht auf eine glückliche Ehe ist sehr unwahrscheinlich. Als Alternative zum Perlenschmuck kann man zum Beispiel auch auf eine Halskette mit einem weißen Schmuckstein greifen. Wem weiß allerdings zu langweilig erscheint kann ebenso gut auch auf farbige Schmucksteine zurückgreifen und so ein eher schlichtes Brautkleid schön betonen und abrunden. Im Großen und Ganzen sind der Kreativität der Braut keine Grenzen gesetzt.